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The Artist
George Valentin ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller. Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar!
| Originaltitel: | The Artist | |||
| Darsteller: | Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman, James Cromwell, Penelope Ann Miller, Beau Knapp, Bitsie Tulloch, Malcolm McDowell, Missi Pyle, Beth Grant, Joel Murray, Ed Lauter, Ken Davitian, Stuart Pankin, Patrick Mapel, Sarah Scott, Basil Hoffman, Bob Glouberman | |||
| Regie: | Michel Hazanavicius | |||
| Kamera: | Guillaume Schiffman | |||
| Musik: | Ludovic Bource | |||
| Drehbuch: | Michel Hazanavicius | |||
| Schnitt: | Anne-Sophie Bion, Michel Hazanavicius | |||
| Genre: | Stummfilm, Lovestory, Komödie, Drama | |||
| Land: | Frankreich, Belgien 2011 | |||
| FSK: | freigegeben ab 6 Jahren | |||
| Laufzeit: | ca. 100 min. | |||
| Verleih: | Delphi Filmverleih Gmbh | |||
| weitere Infos: | Webseite zum Film | |||
| © Cineprog | zelluloid.de | Delphi Filmverleih Gmbh | ||||
| Heute | Mi 22.05. | Do 23.05. | Fr 24.05. | Sa 25.05. | So 26.05. | Mo 27.05. |
|---|---|---|---|---|---|---|
Vier Meinungen zum Film
Durchschnittsnote: 1,0Note: 1 am 14.06.2012
Igor aus UnnaGestern war ich in Kino in Leinwand-Spezial von The Artist! Es ist richtig erfrischend, mal kein Blockbuster oder ein Popcornfilm zusehen.sondern ein Film mit Humor,Tiefsinn und Herz! Also kann ich diesen Film nur weiterempfehlen :-)
Note: 1 am 28.03.2012
Ramona aus ReutteWas für ein bezaubernder, charmanter, wunderschöner Film!! Wirklich einer der besten Streifen der letzten Jahre. Mag in Zeiten von High Definition, Digital Cinema und 3D ein Stummfilm etwas "fremd" anmuten und dies für viele Skeptiker vielleicht ein Kino-Hindernisgrund gewesen sein, so kann ich all jenen, die ihn verpasst haben, nur sagen: großer Fehler! Dieser Film gehört wirklich zur cineastischen Allgemeinbildung (Zitat Kerstin)! Ganz ganz großartiges Kino; exzellente Schauspieler; wunderbare, den Film tragende orchestrale Musik; einfach rundum stimmig, berührend, gefühlvoll, herzlich, humorvoll und bewegend. Der Auszeichnungs- und Oscarreigen war hier wahrlich nicht übertrieben!
Note: 1 am 19.02.2012
Kerstin aus TrierEin Stummfilm in Schwarz-Weiß über die Anfänge des Tonfilms. Auch wenn das nicht besonders interessant klingt, war ich doch neugierig. Ich habe mich überwunden und kann nur sagen, dass ich es nicht bereue. Ein ganz toller Film zum Lachen, zum Weinen und zum Staunen. Und der einen mit der Erkenntnis zurücklässt,dass es keine gesprochenen Worte braucht, um eine gute Geschichte zu erzählen. Am Anfang war es schon merkwürdig, dass die Schauspieler stumm blieben, aber man hat sich schnell daran gewöhnt. Die Filmmusik übernimmt stattdessen einen Großteil der Erzählfunktion. Man sollte aber auf Grund der Stille im Saal während des Films auf das Rascheln mit der Popcorntüte verzichten. Der Erfolg eines solchen Films hängt stark von seinen Darstellern ab und die spielen hervorragend und preisverdächtig. Unbedingt anschauen. Dieser Film gehört zur cineastischen Allgemeinbildung.
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